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Ratgeber Angeln

Information zu Raubfischen



Früher waren die meisten Angler richtige Allrounder. Doch heutzutage ist immer häufiger eine Spezialisierung auf bestimmte Zielfische festzustellen. Einer besonders stark zunehmenden Beliebtheit erfreut sich das Raubfischangeln. Fische wie Hecht oder Zander gelten als Kämpfer und stellen auch für erfahrene Raubfischangler immer wieder eine Herausforderung im Drill dar.

Die beliebtesten Fische unter Raubfischanglern


Doch der Fang von Raubfischen will gekonnt sein: Raubfisch-Angeln ist bei weitem nicht so einfach, wie sich das so mancher Neuling vorstellt. Im Gegensatz zum Allround-Angeln, wo man mit der Stippangeln auf ein breites Spektrum an Fischen angeln kann, muss man beim Raubfischangeln sehr viel zielgerichteter vorgehen – ansonsten verringern sich die Fangchancen ganz beachtlich.

Raubfischangeln - auf die Ausrüstung und den Köder kommt es an

Wer beim Angeln auf Raubfische erfolgreich sein will, der sollte jeden Angelausflug entsprechend gut vorbereiten. Wenn man über das Gewässer bescheid weiß, ist man schon einmal im Vorteil – denn somit weiß man, welche Fische gefangen werden können.

Des Weiteren spielen Köder und Angelausrüstung eine bedeutende Rolle: Zum einen muss ein Köder gewählt werden, der für den jeweiligen Zielfisch interessant beziehungsweise geeignet ist. Zum anderen ist es erforderlich, dass die Angelausrüstung entsprechend abgestimmt wird. Wer beispielsweise beim Nachtangeln mit einem Wurmköder auf Aal ansitzt, der benötigt eine ganz andere Ausrüstung, als beim Spinnfischen auf Zander oder Barsch. Im Übrigen gibt es mehrere Angelmethoden, um erfolgreich auf Raubfisch zu angeln.

Geeignete Angelmethoden

Wer noch kein Raubfischprofi ist - aber einer werden möchte - der sollte sich intensiv mit der Materie auseinandersetzen und nicht nur häufig Angeln gehen, sondern auch entsprechende Literatur lesen und zusätzlich Angelvideos ansehen. Das Wissen über Fische und geeignete Fangmethoden ist sehr viel wert – vor allem wenn man an fremden Gewässern angelt.

Information allgemein zum Stippen

Was sind Stippfische und was bedeutet Stippen?


Wenn Angler über das Stippfischen reden, dann können die Meinungen ganz schnell auseinander gehen. Es ist nämlich so, dass es selbst unter erfahrenen Anglern mehrere Definitionen für diese Angelart gibt. Deshalb haben wir keine Mühen gescheut und sowohl im Internet als auch in der Angelliteratur ausgiebig recherchiert und können Euch nun die folgende Definition präsentieren:

Beim Stippfischen / Stippen handelt es sich um eine Angelart, bei welcher ausschließlich Natürköder zum Einsatz gelangen. Die Köder werden mit einer Pose angeboten werden.

Somit steht also fest, dass das Grundangeln / das Angeln auf Grund nicht in die Kategorie des Stippens fällt – auch wenn zahlreiche Angler dieser Meinung sind. Des Weiteren ist es in der Tat so, dass ausschließlich Natürköder eingesetzt werden. Kunstköder haben beim Stippfischen also nicht verloren – ein Punkt, bei welchem unter den Anglern am meisten Einigkeit herrscht. Aus oben genannter Definition geht nicht hervor, dass beim Stippfischen ausschließlich auf Friedfische geangelt wird – unsere Recherchen haben nämlich ergeben, dass auch auf Raubfische gestippt werden kann.

Wer beispielsweise mit der Pose einen toten Köderfisch oder einen Fischfetzen präsentiert und damit auf Hecht angelt, ist somit nicht nur ein Raubfischangler, sondern auch ein Stippfischer.

In der folgenden Liste haben wir die wichtigsten beziehungsweise die am meisten verbreiteten Naturköder zusammengestellt.

  • Brot
  • Caster
  • Fischfetzen
  • Hanf
  • Maden
  • Mais
  • Mistwurm
  • Rotwurm
  • Tauwurm
  • Teig
  • Toter Köderfisch


Angelausrüstung beim Stippfischen

Was die Auswahl der Angelausrüstung betrifft, so bieten sich dem Stippfischer nahezu unzählige Möglichkeiten an. Die größte Auswahl besteht bei den Angelruten. Es kann zwischen Kopfruten, Bolougneseruten, Feederruten, Pickerruten und Matchruten gewählt werden. In Abhängigkeit vom Zielfisch muss eventuell noch nicht einmal eine Angelrolle montiert werden.

Neben Karpfenanglern gehören Stippfischer mitunter zu den Anglern, welche die größte beziehungsweise umfangreichste Ausrüstung an das Gewässer karren. Das liegt hauptsächlich daran, dass nicht nur eine Menge Angelzubehör benötigt wird, sondern dieses auch in noch sämtlichen Größen und Varianten zum Einsatz gelangen kann.

Information zum Karpfen angeln

Auf bestimmte Köder möchte man als Angler einfach nicht verzichten. Karpfenanglern geht es vor allem bei den Boilies so. Aus Sicht der meisten Petrijünger, die sich auf das Karpfenangeln spezialisiert haben, kann auf diesen Angelköder einfach nicht verzichtet werden. Schließlich handelt es sich um den besten Köder überhaupt: Die meisten Großkarpfen werden mit dem Boilie überlistet.

Die Hersteller wissen über den Bedarf bestens Bescheid und decken deshalb unzählige Produkte an. Das Spektrum reicht von der kleinen Einstiegspackung bis hin zum großen Boilieeimer oder Sack, der mehrere Kilogramm an Futter umfasst. Außerdem sind Boliemischungen erhältlich, mit deren Hilfe es möglich ist, die Boilies selber zu machen.

Bei einem solch großen Angebot, auf das man im Angelgeschäft stößt, fällt es einem nicht immer leicht, sich festzulegen. Deshalb kommt es auch häufiger vor, dass Fehler gemacht werden, die sich später am Angelgewässer bemerkbar machen. Viele Angler greifen beispielsweise zu den falschen Karpfen Boilies, weshalb sie später nicht fangen.

Karpfenköder: Auf die Mischung kommt es an

Vielen Karpfenanglern geht es so, dass sie gewissermaßen ein Lieblingsboilie haben, das ihrer Meinung nach besonders gut fängt. Allerdings ist es riskant, sich auf eine Geschmacksrichtung festzulegen: Je häufiger damit an einem Gewässer gefangen wird, desto schwieriger wird es mit der Zeit, die Fische noch zu überlisten. Beim Angeln an anderen Gewässern kann es noch schwieriger werden. Womöglich können sich die Karpfen für den Angelköder nicht begeistern.

Daher ist es ratsam, auf Abwechslung zu setzen bzw. verschiedene Boiliesorten zu kaufen. Es ist immer gut, wenn man am Gewässer abwechseln und auch ein wenig experimentieren kann. Wenn man zum ersten Mal an einem See oder Fluss angelt und die favorisierte Boiliesorte nicht zum Erfolg führt, sollte man wechseln. Andere Größen, Farben und Geschmacksrichtungen können zum Erfolg verhelfen. Folglich ist jeder Karpfenangler gut damit beraten, auf eine breite Mischung zu setzen.

Karpfen Boilies günstig kaufen

Nun werden einige Petrijünger womöglich anmerken, dass gute Boilies nicht unbedingt günstig sind. Allerdings kommt es auch immer darauf an, in welchen Mengen man einkauft und wie groß der Bedarf am Gewässer ist. Außerdem kann die Wahl des Händlers eine wichtige Rolle spielen.

Es ist in der Tat so, dass es einige Angler gibt, die am Gewässer schlichtweg übertrieben anfüttern. Wer mehrere Kilos an Bolies in das Wasser kippt, braucht sich nicht wundern, dass er viel Geld für Köder ausgibt. Ein paar wenige Karpfenboilies, die beispielsweise im PVA-Beutel zum Anfüttern angeboten werden, reichen aus. Außerdem lohnt es sich, die Preise einzelner Angelgeschäfte zu vergleichen. Gerade wenn der Bedarf an Karpfenködern sehr groß ist, kann es sich anbieten, bewusst über Online-Angelshops einzukaufen, um somit von Preisvorteilen zu profitieren.Auf bestimmte Köder möchte man als Angler einfach nicht verzichten. Karpfenanglern geht es vor allem bei den Boilies so. Aus Sicht der meisten Petrijünger, die sich auf das Karpfenangeln spezialisiert haben, kann auf diesen Angelköder einfach nicht verzichtet werden. Schließlich handelt es sich um den besten Köder überhaupt: Die meisten Großkarpfen werden mit dem Boilie überlistet.

Die Hersteller wissen über den Bedarf bestens Bescheid und decken deshalb unzählige Produkte an. Das Spektrum reicht von der kleinen Einstiegspackung bis hin zum großen Boilieeimer oder Sack, der mehrere Kilogramm an Futter umfasst. Außerdem sind Boliemischungen erhältlich, mit deren Hilfe es möglich ist, die Boilies selber zu machen.

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In unserem Ratgeber Angeln finden Sie wertvolle Tipps für Anfänger und Profis.

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